Plus500 Nachschusspflicht


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Allerdings kann ein Verlust auch die gesamte hinterlegte Marginleistung sowie den Kapitalbestand auf dem Handelskonto betreffen. Auch Verluste, die darüber hinausgehen, sind möglich.

Wie aber lassen sich derartige Risiken begrenzen? Bevor man in den risikoreichen CFD-Handel einsteigt, sollten sich Trader zuvor ein umfassendes Bild des Brokers machen und auch die Handelsplattform ausgiebig mit einem Demokonto testen.

Auch sollten in der Regel mit einem Demokonto die entsprechenden Risikomanagement-Tools, wie Stops ausprobierbar sein. Unerlässlich ist es, um Verlustrisiken zu minimieren, stetig Stop-Loss-Marken zu setzen.

Mit einer solchen risikominimierenden Vorgehensweise legt der Trader eine Marke fest, bis zu dieser die entsprechende Position gehalten werden soll.

Eine Verkaufsorder wird ausgelöst, sobald diese Marke erreicht wird. Dabei ist zu beachten, dass CFDs hier nicht zum definierten Stop verkauft werden, sondern zum billigsten Kurs.

Sobald der Kurs unter das gesetzte Limit fällt, findet ein Verkauf nicht statt, sondern nur dann, wenn das Limit erreicht wird.

Beim Setzen eines Trailing Stops erhöht sich stetig das Verkaufslimit, sofern ein Kursanstieg notiert. Sollte ein Kurs allerdings die definierte Marke unterschreiten, wird ein Verkauf ausgelöst.

Das bedeutet, dass Kursgewinne gehalten und Verluste begrenzt werden. Konfiguration von Verkaufslimits in einem Demokonto Quelle.

Wichtig für einen Trader ist, sich immer über seine Chancen, aber auch über die entsprechenden Risiken bewusst zu sein. Beim CFD-Handel können mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Handelsvolumina bewegt werden, die mitunter sehr hohe Renditen versprechen.

Entwickeln sich die Kurse aber entgegen der Annahme des Traders sind auch Verluste, die nicht mehr mit dem Kapitaleinsatz oder sogar dem verfügbaren Kapital auf dem Handelskonto zu decken sind, ebenfalls wahrscheinlich.

Durch die konsequente Nutzung von Stop-Loss-Marken und durchdachten Handelsstrategien lassen sich Verlustrisiken selbst bestimmen.

Bereits vor der Verfügung der BaFin haben viele Broker eine Nachschusspflicht praktisch so gut wie ausgeschlossen. Die Problematik liegt hier vor allem darin, dass sie auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Daher ist es einfach, sich über ein Beispiel bewusst zu machen, wie es zu dieser Nachschusspflicht kommen kann:. Wenn sich ein Trader entscheidet, eine Aktie online zu handeln , geht er grundsätzlich davon aus, höchstens den Verlust einzufahren, den er auch investiert hat.

Wer beispielsweise bei einer Aktie eine Longposition eröffnet, bei der ein aktueller Wert 50 Euro beträgt, so geht er davon aus, höchstens 50 Euro zu verlieren.

Der Broker nimmt eine Initial Margin. Was ist die Initial Margin? Dieser verpflichtet den Trader, sein Konto wieder soweit aufzustocken, dass die Initial Margin wieder erreicht ist.

Interessant zu wissen: Es gibt eine Maintenance Margin. Hierbei handelt es sich um den Betrag, auf den das Konto des Traders höchstens sinken darf. Kurzzeitige Verluste sorgen also nicht gleich dafür, dass der Trader dauerhaft Verlust macht.

Das Risiko einer CFD Nachschusspflicht ist allgegenwärtig und kann dafür sorgen, dass die Verluste beim Handel noch höher sind, als erwartet.

Daher ist es wichtig, sich vor dem Trading darüber zu informieren und sicherzustellen, dass es möglich ist, das Konto bei Bedarf bis zur Initial Margin immer wieder aufstocken zu können.

Schlimmstenfalls sind Nachzahlungen fällig, wenn Verluste zu massiv ausfallen. Besonders riskant in diesem Zusammenhang sind vielfach Handelsbemühungen übers Wochenende.

Viele Trader möchten hohe Hebel natürlich nutzen, um möglichst hohe Gewinne zu machen. Dabei vergessen sie jedoch, dass die Verluste ebenso hoch sein können:.

Durch den Absturz der Aktie ist die Mindesthöhe der gewünschten Sicherheitsleistung nicht mehr gegeben, da der Kurs unter die angegebene Schwelle gesunken ist.

Wenn der Trader nun auch kein Guthaben mehr auf seinem Konto hat, dann kommt es zu einem Margin Call. Tritt dies ein, informiert der Broker darüber, dass das Konto aufgefüllt werden muss und zwar so weit, dass die Initial Margin wieder erreicht wird.

Dabei bezieht sich die Initial Margin auf den aktuellen Kurs. Im oben genannten Beispiel liegen die Forderungen daher bei Euro.

Das ist noch übersichtlich und sollte für einen Trader in der Regel kein Problem darstellen. Fazit: Achtung! Jetzt direkt zum Testsieger XTB.

Die Nachschusspflicht ist die Pflicht eines Anlegers, über den Betrag der Stammeinlage hinaus noch einen Nachschuss zu leisten, falls es nötig ist. Die Maintenance Margin beschreibt die Mindesthöhe, die der Wert einer Sicherheitsleistung bei einem Terminkonto nicht unterschreiten darf.

Wird die Maintenance Margin unterschritten, kommt es zu einer Mitteilung durch das System und zur Aufforderung, das Handelskonto zusätzlich zu kapitalisieren.

Die Nachschusspflicht tritt vor allem bei Hebelprodukten auf. Sie ist die Pflicht eines Anlegers, über den Betrag der Stammeinlage hinaus noch einen Nachschuss zu leisten, falls es nötig ist.

Diese Verpflichtung ist unabhängig vom Kapital. Das Handelskonto kann also auch einen negativen Saldo annehmen, wenn die Verluste den Einsatz und das gesamte auf dem Konto verfügbare Kapital übersteigen.

Klassische Kurslücken bilden sich, wenn der Handel mit einer Aktie unterbrochen wird. Das hat zur Folge, dass sich die Bewertung der Aktie in kürzester Zeit ändert.

Kommt es zu einer längeren Unterbrechung, können alle Marktteilnehmer die Aktie neu bewerten und es können entscheidende Kurssprünge entstehen.

Slippage bezeichnet die Differenz zwischen den veranschlagten und den tatsächlichen Kosten beim Wertpapierkauf. Eine Slippage ist kein Produkt des Zufalls, sondern sie entsteht zum Beispiel durch eine mangelhafte Orderdurchführung durch den Broker oder geringe Volatilität.

Mit den Neuregelungen ist dieses Angebot zum Standard geworden. Aber: Das Thema sollte nicht zu pauschal betrachtet werden. Seitens der Regulierungsbehörden zielt das Ganze auf die sogenannten Retail Clients ab.

Auf der anderen Seite gelten die Regelungen — sprich das Verbot der Nachschusspflicht — nicht für Professional Clients. Diese Tradergruppe kann weiterhin mit sehr hohen Hebeln handeln und sieht sich auch der Nachschusspflicht gegenüber.

Tipp: Wer als Professional Client gelten will, muss eine Neueinstufung beim Broker beantragen und gewisse Kriterien nachweisen.

Bei einigen Brokern greift auch für professionelle Händler ein Schutzmechanismus gegen eine ausufernde Nachschusspflicht.

Es handelt sich dabei um eine Obergrenze für den erforderlichen Einschuss von neuem Kapital. Nicht jeder Trader ist mit deren Einführung so richtig warum geworden.

Deshalb taucht immer wieder die Frage auf, ob sich das Verbot auch umgehen lässt? Eine Möglichkeit ist die gezeigte Einstufung als professioneller Trader.

Hier regulierte Broker können ihren Kunden auch einen höheren Hebel von oder anbieten. Wie kann es passieren, dass mit einem Stop Loss trotzdem massive Verluste aus einer Position im Depot auflaufen?

Zwischen Ordererteilung und dem Glattstellen der Position kann eine Differenz liegen. Hierzu kommt es, wenn der Kurs eines Basiswertes extrem schwankt.

Die Abkopplung vom Franken zum Euro ist ein solches Beispiel. Auf der einen Seite fallen für eine Position, die bis zum nächsten Handelstag offenbleibt, werden Finanzierungskosten erhoben.

Andererseits besteht immer die Gefahr, dass neue Marktbedingungen den Kurs nach Handelsschluss beeinflussen.

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