Schweiz Vs

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Diese Möglichkeit haben wir jetzt leider nicht mehr. Wir hatten uns wirklich auf dieses Spiel gefreut. Leider ist es jetzt anders gekommen, das können wir nicht beeinflussen.

Petkovic wollte mit einem Sieg auf dem Rasen unbedingt nochmals Energie tanken im Hinblick aufs neue Jahr.

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Aber die Entwicklung ist gut. Die Spieler nahmen gestern Abend noch ein gemeinsamen Nachtessen ein und verabschiedeten sich danach zu ihren Vereinen oder Familien.

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Die grössten Städte mit weniger als ' Einwohnern sind Luzern 81' , St. In der Agglomeration Zürich leben rund 1'' Menschen, in der Agglomeration Genf ', in der Agglomeration Basel ', in der Agglomeration Lausanne ' und in der Agglomeration Bern ' Menschen Die flächengrösste politische Gemeinde ist seit dem 1.

Das Schweizer Bürgerrecht ist die gebräuchliche Bezeichnung für die schweizerische Staatsbürgerschaft. Es kann gemäss Art. Gemeinde- und Kantonsbürgerrecht vermitteln das Schweizer Bürgerrecht.

Das Staatsangehörigkeitsrecht der Schweiz ist im internationalen Vergleich restriktiv und in den Kantonen bestehen jeweils unterschiedliche Regelungen.

In der Schweiz geborene Kinder von im Land lebenden Ausländern erhalten nicht automatisch die Staatsbürgerschaft. Schweizer, die im Ausland leben, werden Auslandschweizer und darüber hinaus als Fünfte Schweiz bezeichnet.

Bevölkerungsentwicklung [] []. Seit Beginn des Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen auf 8,5 Millionen [6] Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren — Während insgesamt ' Menschen in die Schweiz einwanderten, verliessen 96' das Land.

Das Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Während die allgemeine Geburtenziffer noch bei 2,67 lag, nahm sie danach stetig bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre ab.

Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland mit ca. Im Kanton Graubünden , im Alpengebiet gelegen, beträgt die Einwohnerdichte nur einen Bruchteil davon ca.

Ausserdem ist das Mittelland, aber auch der Kanton Tessin, stark zersiedelt. Eine verlangsamte Zuwanderung hat Auswirkungen auf den Immobilienmarkt : So stieg die Zahl der leerstehenden Wohnungen laut dem Bundesamt für Statistik in den Jahren bis von 40' auf 65' Wohnungen.

Demzufolge sinken auch die Mieten. In der Schweiz wird zwischen Ausländern Bevölkerung ohne Schweizer Bürgerrecht und der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Bevölkerung mit Schweizer Bürgerrecht sowie ausländischen Wurzeln unterschieden.

Der Begriff Secondo ist die in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für Einwanderer der zweiten Generation, die teilweise Ausländer und teilweise Schweizer Staatsangehörige sind.

Jahrhunderts war der Ausländeranteil an der schweizerischen Gesamtbevölkerung höher als in anderen europäischen Ländern. Gründe dafür sind u. Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen Personen, die in die Schweiz eingewandert sind und deren beide Elternteile im Ausland geboren wurden.

Weiter zählen dazu die unmittelbaren direkten Nachkommen dieser Personen sog. Secondos , Angehörige der zweiten Generation , die in der Schweiz geboren wurden.

Eine Person mit Migrationshintergrund kann sowohl die Schweizer wie auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Keine Personen mit Migrationshintergrund sind folglich die Ausländer der dritten Generation und gebürtige Schweizer, bei denen mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde.

Die Schweiz richtet sich nach den völkerrechtlichen Verpflichtungen gemäss der Genfer Flüchtlingskonvention. Rechtsgrundlage ist das Asylgesetz AsylG.

Ihre Zahl ist naturgemäss unbekannt. Schätzungen variieren zwischen 80' und ' Personen, das Bundesamt für Statistik BFS beziffert die Anzahl in einer Studie von auf rund 76' Sie putzen in privaten Haushalten, betreuen Kinder und Betagte, arbeiten auf Baustellen oder in der Landwirtschaft.

Für junge Männer war der Eintritt als Söldner in fremde Kriegsdienste bis in das erste Drittel des Jahrhunderts die häufigste Form der Auswanderung.

Ab dem Jahrhundert standen die sogenannten Reisläufer im Dienst des Kaisers, der französischen Könige und von italienischen Städten wie z.

Zu Beginn des Die Landwirtschaftskrisen der er-, er- und er-Jahre, sowie Umstrukturierungsprobleme während der Industrialisierung führten zu Massenauswanderungen in noch nie gekannten Dimensionen nach Übersee, besonders nach Nordamerika und Südamerika.

Am Ende des Zwischen und wanderten rund 50' Personen nach Übersee aus, in den er- und er-Jahren je 35' und zwischen und über 90' Bis stabilisierte sich die Zahl der Auswanderer pro Jahrzehnt zwischen 40' und 50' Auf seinem Land brach der kalifornische Goldrausch aus.

Gemäss empirischen Daten war die Wanderungsbilanz für das Gebiet der heutigen Schweiz von der zweiten Hälfte des Jahrhunderts bis zum Ende des Jahrhunderts stets negativ.

Seit dem grossen Wirtschaftswachstum in den er-Jahren wurden Gastarbeiter gezielt angeworben, später erreichten die Schweiz immer wieder Flüchtlingsströme, etwa aus dem ehemaligen Jugoslawien während der Jugoslawienkriege.

Aus der Türkei kamen viele Gastarbeiter nach Westeuropa und damit auch in die Schweiz. Nachdem im Jahr Menschen davon Deutsche aus Deutschland in die Schweiz zogen, waren es 14' 11' im Jahr und 35' 29' im Jahr Danach ermässigten sich die Zuzüge aus Deutschland bis auf 25' 19' Deutsche im Jahr Der Art.

Im Art. Dies ist die Bezeichnung für die in der Schweiz gebräuchliche deutsche Schriftsprache. Es ist die schweizerische Varietät des Standarddeutschen Hochdeutsch und unterscheidet sich von diesem in Wortschatz , Wortbildung , Morphologie , Syntax , Orthographie z.

Diese Besonderheiten werden Helvetismen genannt. Das Rätoromanisch ist seit dem Jahrhundert stark gefährdet und wird trotz Fördermassnahmen zunehmend vom Deutschen verdrängt.

Seit haben 51 Gemeinden in Graubünden vom romanischen ins deutsche Sprachgebiet gewechselt. Erst seit gilt das Rätoromanisch auch als Amtssprache.

Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest. Dabei müssen sie jedoch sprachliche Minderheiten und die herkömmliche Zusammensetzung der Sprachgebiete beachten.

Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren Territorialitätsprinzip.

Unter den mehrsprachigen Kantonen haben nur Bern und Wallis die Sprachgebiete räumlich festgelegt; der mehrsprachige Kanton Freiburg weist die Regelung der Amtssprache den Gemeinden zu.

Im Kanton Graubünden gelten gemäss Art. Faktisch kann das bedeuten, dass Romanisch dort zwar die Verwaltungs- und Schulsprache, jedoch Schweizerdeutsch die Verkehrssprache ist.

Die Zahl der Fahrenden, unter denen die Jenischen neben einer geringeren Anzahl von Sinti und Roma die weit überwiegende Mehrheit bilden, wird bei Volkszählungen nicht erhoben, aber in offiziellen Schätzungen auf 20' bis 35' angesetzt.

Jenische leben in der ganzen Schweiz verstreut und sprechen neben ihrer internen Gruppensprache Jenisch meist eine der Landessprachen.

Jiddisch Westjiddisch besitzt in der Schweiz eine alte Tradition in den Surbtaler Dörfern Endingen und Lengnau aufgrund der dortigen, heute nur noch marginal existierenden jüdischen Gemeinden.

Eine jüngere Tradition hat Jiddisch Ostjiddisch in der Stadt Zürich, wo es teilweise in ultraorthodoxen Kreisen gesprochen wird.

Als Fremdsprachen lernen die Schweizer eine zweite Landessprache und Englisch. Es gibt Diskussionen darüber, ob Englisch gleichzeitig mit oder sogar vor der zweiten Landessprache unterrichtet werden soll.

Aufgrund von Protesten aus der jeweils anderen Sprachregion und Grundsatzüberlegungen zum Zusammenhalt der Schweiz hat sich ein rein englischer Fremdsprachenunterricht bisher nirgendwo durchsetzen können.

Kirche angehören. Die Religionsfreiheit in der Schweiz ist als verfassungsmässiges Grundrecht verankert. Es ist den Kantonen überlassen, ob sie ausgewählten Religionsgemeinschaften einen besonderen Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft [] und damit als Landeskirche verleihen wollen.

In den meisten Kantonen haben die römisch-katholische Kirche und die evangelisch-reformierte Kirche , in vielen Kantonen zusätzlich die christkatholische Kirche und in einigen die jüdischen Gemeinden diesen Status inne.

Gallen, Waadt und Zürich dasselbe Recht kennen. Konfessionell gemischt waren hingegen die Kantone Glarus, Aargau, St. Gallen, Graubünden und Genf.

Jahrhunderts; die konfessionell gemischten Kantone wiesen entweder junge Kantonsgrenzen auf Aargau, St. Gallen, Genf oder aber kannten eine althergebrachte gemeindeweise Festlegung Glarus, Graubünden.

Parität , das heisst gleichzeitiges Vorhandensein beider Konfessionen am selben Ort, war die Ausnahme; sie galt etwa im Toggenburg, in Teilen der vormaligen Untertanengebiete der Eidgenossenschaft Thurgau, Echallens und in einigen Gemeinden Graubündens und von Glarus.

Eine Volksabstimmung in Vorarlberg zu Verhandlungen mit der Schweiz über einen Beitritt zur Schweizerischen Eidgenossenschaft ergab zwar eine Zustimmung von gut 80 Prozent, weitere Verhandlungen scheiterten an den Reformierten in der Schweiz, die durch einen zusätzlichen Kanton mit Katholiken ihre damalige Mehrheit verloren hätten.

Niklaus von Flüe gilt als Schutzpatron der Schweiz. Das Gebiet der heutigen Schweiz ist seit der Altsteinzeit Paläolithikum [] besiedelt.

Mit dem Beginn der Eisenzeit [] setzte die keltische [] Besiedlung des Mittellands ein. Die Kelten pflegten Handelsbeziehungen bis in den griechischen Kulturraum.

Jahrhundert n. In der Spätantike wurde die Schweiz, ausgehend von den städtischen Zentren, christianisiert. Nach dem Untergang des Römischen Reiches besiedelten die germanischen Stämme der Burgunder und Alamannen [] von Norden her kommend das Mittelland und vermischten sich mit der romanisierten Bevölkerung.

In den zur Römerzeit stärker besiedelten Gebieten der Westschweiz sowie in den Alpentälern hielten sich romanische Sprachen später Französisch, Rätoromanisch und Italienisch und das Christentum, während sich in der Nordschweiz das germanische Alemannisch verbreitete.

Ihr Gebiet gehörte dabei grösstenteils zum Stammesherzogtum Schwaben [] und zum Königreich Burgund []. Bis ins 9. Jahrhundert wurden auch die Alamannen ausgehend von wichtigen klösterlichen Zentren wie St.

Gallen und Reichenau christianisiert. In der frühen Geschichte des römisch-deutschen Reichs spielten Adelsgeschlechter aus der Schweiz wie die Habsburger , Kyburger , Lenzburger und Rudolfinger eine wichtige Rolle.

Ausserdem waren die Alpenpässe für die deutsche Herrschaft über Italien von grösster Wichtigkeit.

So lässt sich erklären, weshalb die deutschen Herrscher immer ein ganz besonderes Augenmerk auf die Talschaften in den Alpen legten und sich bemühten, diese direkt zu beherrschen.

Ab Ende des Jahrhundert erfolgte eine Wanderbewegung von Bewohnern des Oberwallis in weitere Alpengebiete in der Schweiz, nach Nordwestitalien , Liechtenstein und Westösterreich , vereinzelt auch nach Savoyen und Bayern.

Die Aussiedler wurden später als Walser bezeichnet. Eine diesbezügliche Urkunde, der sogenannte Bundesbrief , ist datiert auf Anfang August Der Legende nach geschah die Beschwörung dieses Bundes auf dem Rütli.

Im Jahrhundert wurde der 1. August als Schweizer Nationalfeiertag festgelegt. Das schlechte Verhältnis zwischen den Eidgenossen und dem Herrscherhaus der Habsburger rührt von der deutschen Königswahl vom November her, als der Wittelsbacher Ludwig der Bayer und der Habsburger Friedrich der Schöne gleichzeitig zum deutschen König gewählt wurden.

Die Eidgenossen hielten zu Ludwig dem Bayern. Jahrhundert dem Bund der Waldstätte an. Das resultierende Gebilde wird als die Acht Alten Orte bezeichnet.

Erst als die Städte Zürich, Bern und Luzern durch ihren Betritt die Eidgenossenschaft zum Instrument ihrer Kooperation machten, erlangte der eidgenössische Bund eine stabile politische Bedeutung, welche auch durch die europäischen höfischen Zentren in Wien, Paris und Mailand geduldet wurde.

Die Schlacht am Morgarten ist heute unter Historikern umstritten. Zürich war schliesslich zur Rückkehr in die Eidgenossenschaft gezwungen.

Bern und Freiburg expandierten in dieser Zeit ins vormals savoyisch und burgundisch kontrollierte Waadtland , das sie bis ganz eroberten.

Der militärische Sieg über die Burgunder bestärkte die Eidgenossenschaft in ihrem Willen nach Selbständigkeit. Gallen oder die Grafschaft Neuenburg.

Als Gemeine Herrschaften wurden bis Gebiete bezeichnet, die von mehreren der Dreizehn Alten Orte gemeinsam erobert und als Vogteien auch gemeinsam verwaltet wurden.

Dazu zählten u. Gebiete in den heutigen Kantonen Thurgau und Tessin. Ausserdem besassen die meisten Orte politisch unselbständige Untertanengebiete.

Die Siege in den Burgunderkriegen und im Schwabenkrieg und ihre moderne Infanterietaktik begründeten den Ruf der eidgenössischen Kämpfer und gaben dem Söldnerwesen enormen Auftrieb.

Bis ins Jahrhundert blieb dieses in den ländlichen Regionen der Innerschweiz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dadurch wurde die Eidgenossenschaft in die komplizierten italienischen Kriege zwischen Habsburg, Frankreich , Venedig , dem Papst , Spanien und den verschiedenen italienischen Potentaten verwickelt.

Bis gelang den Eidgenossen die Eroberung des heutigen Tessins und schliesslich sogar von Mailand , über das sie die Schutzherrschaft ausübten.

Nach der Niederlage gegen Frankreich in der Schlacht bei Marignano endete die militärische Dominanz über Oberitalien.

Der politische Mythos der Unbesiegbarkeit der Schweizer war widerlegt und es offenbarte sich die politische Zerstrittenheit der Orte untereinander.

Die Dreizehn Orte schlossen den Ewigen Frieden und ein Soldbündnis mit dem Königreich Frankreich ab und erhielten dafür Pensionen, Zoll- und Handelsvergünstigungen und politischen Beistand bei inneren und äusseren Konflikten.

Ausserdem wurde ein Grossteil der Ennetbergischen Gebiete endgültig den Eidgenossen zugesprochen. Trotzdem kam es noch zweimal in den Villmergerkriegen von und zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Konfessionsgruppen unter den Orten.

Die Zwinglianer und Calvinisten vereinigten sich im Helvetischen Bekenntnis und begründeten damit die reformierte Kirche , die sich über England, Schottland und die Niederlande weltweit verbreitete.

Jahrhunderts weitgehend neutral. Am Oktober erreichten die Schweizer Kantone im Westfälischen Frieden die Anerkennung ihrer Ausgliederung aus dem Heiligen Römischen Reich und wurden somit unabhängig.

Die Auslegung des betreffenden Art. VI IPO bzw. Im Inneren verhinderte die religiöse Spaltung eine Reform des anachronistischen eidgenössischen Bündnisgeflechts.

Besonders die städtischen Kantone konsolidierten im Jahrhundert ihre Herrschaft im Inneren im absolutistischen Sinn und entwickelten sich wirtschaftlich teilweise so stark, dass von einer Proto-Industrialisierung gesprochen werden kann.

Trotzdem blieb die Eidgenossenschaft als Ganzes hinter den Entwicklungen zurück und wurde in der zeitgenössischen Literatur als rückständig, ungeordnet und überkommen wahrgenommen.

Die Helvetische Republik war das erste moderne Staatswesen auf Schweizer Gebiet und im Gegensatz zur Tradition als Einheitsstaat stark zentralistisch organisiert.

Die bisherigen Unterschiede zwischen Untertanenlande und herrschenden Städten und Orten wurden aufgehoben. Rechtsgleichheit, Schaffung eines einheitlichen Wirtschafts- und Währungsraumes, Glaubens- und Gewissensfreiheit waren nur einige der fortschrittlichen Neuerungen, die damit Eingang in die Schweiz fanden.

Als französischer Satellitenstaat wurde die Helvetische Republik jedoch in die Kriegsereignisse der Koalitionskriege hineingezogen und mehrfach Kriegsschauplatz.

Nach mehreren Staatsstreichen und der Niederschlagung eines bewaffneten Aufstands verordnete Napoleon Bonaparte in der Mediationsakte der Schweiz wieder eine föderalistische Verfassung mit autonomen Kantonen.

Im Zweiten Pariser Frieden vom Streitigkeiten zwischen den liberal-progressiven und den konservativ-katholischen Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Zug, Ob- und Nidwalden, Freiburg und Wallis führten zum Sonderbundskrieg.

November bis zum November , als sich das Wallis als letzter der konservativ-katholischen Kantone dem Gegner ergab.

Nach offiziellen Angaben hatte der Sonderbundskrieg Menschen das Leben gekostet und rund Verletzte gefordert.

Er war die bislang letzte militärische Auseinandersetzung auf Schweizer Boden. Nach der Niederlage der konservativ-katholischen Kantone im Sonderbundskrieg wurde die Schweiz in den modernen Bundesstaat [] umgewandelt und die Autonomie der Kantone durch die Bundesverfassung von eingeschränkt.

Bern wurde zum Sitz der Bundesbehörden und des Parlaments. Die Bundesverfassung wurde seither zweimal, und , total revidiert.

In den ersten 25 Jahren seines Bestehens musste der noch junge Bundesstaat wegen kriegerischer Bedrohungen viermal einen General wählen.

Dem erfahrenen und im Sonderbundskrieg umsichtig agierenden General Guillaume Henri Dufour [] wurde in den Jahren Büsinger-Handel [] [] , Neuenburgerhandel und Savoyerhandel von der Bundesversammlung erneut der Oberbefehl über das Schweizer Bundesheer übertragen.

Während der zweiten Hälfte des Wie kein anderer nahm der Politiker, Wirtschaftsführer und Eisenbahnunternehmer Alfred Escher Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz in jener Zeit.

Nebst seinen politischen Ämtern war er massgeblich beteiligt bei den Gründungen der Schweizerischen Nordostbahn , dem Eidgenössischen Polytechnikum , der Schweizerischen Kreditanstalt , der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt , der Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft sowie der Gotthardbahn.

Immer deutlicher zeigten sich die Schattenseiten der Industrialisierung, z. Ein weiteres Ngram das dies verdeutlicht ist das "Schweizerische Vaterland".

Allgemein ist Schweizer Käse korrekt, da es meistens als Eigenname, bzw. Synonym für den Emmentaler verwendet wird. Ansonsten ist zwischen Schweizer und schweizerischer kein Unterschied, allerdings klingt Letzteres formeller.

Es wird empfohlen, sich am Sprachgebrauch oder an bestehenden Bezeichnungen zu orientieren. Es wird grundsätzlich kleingeschrieben.

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